Buch “Jogo das Realidades” erschienen

Karina hat die Illustrationen für dieses sehr schöne Buch und seinen Kartensatz zur spirituellen Beratung in den 7 Realitäten und zur Konsultation des entsprechenden Orakels gestaltet.

Kolibri aus dem Inhalt des Buchs
Insekten aus dem Inhalt des Buchs
Elefant und Krokodil aus dem Inhalt des Buchs

Töpferkunst in Teekeramik

Nachdem ich mich in letzter Zeit mehr mit Töpferkunst ausgehend von japanischer Teekeramik beschäftigt habe (aufgrund meiner Verbundenheit mit Tee), hier eine Auswahl an modernen Töpferarbeiten (hauptsächlich Chawan und Yunomi), die mir sehr gut gefallen. Die Auswahl erfolgte aufgrund von Fotos, die den Gefäßen allerdings selten gerecht werden, auch weil Textur und Haptik sehr wichtig für die Teegefäße ist.

Candela-Installation beim London Design Festival

Diese Installation im V&A Musem war zwar 2014, ich finde sie aber trotzdem noch beeindruckend. Sie wurde in den dunkelsten Räumen aufgestellt, da hier wertvolle mittelalterlichen Wandteppiche ausgestellt werden. In Zusammenarbeit mit dem Uhrenhersteller Officine Panerai haben Produktdesigner Felix de Pass, Grafikdesigner Michael Montgomery, und der Keramiker Ian McIntyre ein rotierendes Rad geschaffen, das einen ähnlichen Werkstoff verwendet wie er bei lumineszierenden Ziffernblättern eingesetzt wird. Dieses rotierende Rad wird von LEDs angestrahlt, die unterschiedliche Muster erzeugen. Unten gibt es noch ein Video dazu.

 

Quellen:

Wunderkammer Olbricht Berlin

Kürzlich war ich im me Collectors Room. Ein spannender Teil der Ausstellung ist die Wunderkammer Olbricht. Kunst- und Wunderkammern waren sehr angesagt im Barock und der Renaissance und sollten den aktuellen Wissensstand der Welt widerspiegeln. Gesammelt wurden Kunstwerke, seltene Naturalien, wissenschaftliche Instrumente, exotische Objekte aus fremden Welten und unerklärliche Dinge.

Ein großes Nilkrokodil an der Decke, viele abgefahrene Kleinigkeiten und viele Vanitas-Objekte machen die Sammlung zu einer besonderen Mischung.

Quelle: me Collectors Room Berlin » Wunderkammer

Update von Annas Colocolo-Design Seite

Anna hat einige neue Arbeiten auf ihre Colocolo-Design Firmenseite gestellt. Viele echt schöne Sachen dabei. Unten ein paar Beispiele. Wer Bedarf an Arbeiten im Bereich Grafikdesign, Printdesign und Illustration hat oder auch individuelle Geschenke angefertigt haben will, kann sich gerne bei ihr melden. Sie freut sich über neue Aufträge.

Aquarell-Bild Männchen © Colocolo Design

Aquarell-Bild Schildkröte © Colocolo Design

Bildmanipulation Lagoa © Colocolo Design

Großmeister Raku Kichizaemon und seine Teeschalen

Wenn man sich mit Tee (mehr hierzu auf meiner Tee-Seite) beschäftigt, kommt man auch unweigerlich in Kontakt mit der Welt der Keramik. Hier gibt es Traditionen, die über viele Generationen reichen und viele philosophische Anknüpfungspunkte haben. Hier ein beeindruckendes Beispiel aus Japan:

For some 450 years the Raku family of potters has maintained a tradition of teaware ceramics epitomizing the wabi-cha aesthetic of the great Sen no Rikyū. We talked to Raku Kichizaemon, the fifteenth grand master of the Raku line, about the complex relationship between tradition and rebellion in his craft.

Hier noch eine sehr schöne Teeschale von ihm:

Raku-Teeschale

Quelle: Teaware Master Raku Kichizaemon: Heir to a Radical Tradition | Nippon.com

Mateusz Urbanowicz Fassaden alter Läden in Tokyo

Mateusz Urbanowicz ist ein polnischer Künstler und Illustrator der in Tokyo lebt. Er ist nach Japan gezogen um im Bereich Animation und Comics zu studieren und konnte bereits mit dem in Tokyo ansässigen Animations-Filmstudio CoMix Wave arbeiten. Ich mag seine Illustrationen mit Wasserfarben.

Watercolour illustration series of old Tokyo shopfronts.

Quellen:

Tape Art Ausstellung in der Neurotitan Galerie

Am Wochenende habe ich die Tape Art Ausstellung in der Neurotitan Galerie gesehen. Einige sehr beeindruckende Sachen dabei. Ich mag besonders die Klebeband-Kunst von Evi Kupfer.

EVI KUPFER NUREMBERG | GERMANY Farbiges Klebeband als Zutat urbaner Bildwelten: Eva-Maria Kupfer vermittelt zwischen Zensur und Zäsur. Die Klebebandbilder der jungen Künsterlin dekonstruieren popkulturelle Motive. In Klebestreifen seziert, wird der Mythos King Kong ganz neu kreiert. Illuminierte Monstermetropolen offenbaren in automateriellen Sequenzen die Unbewohnbarkeit kommerziellen Stadtraumes.

Quelle: EVI KUPFER auf der Tape Art Convention 2016